Gerechter Handel - Eine Welt
Einmal im Monat findet im Glasgang zur Kirche der Transfair-Verkauf statt.
Das Angebot wird gerne angenommen: schliesslich wird damit den Produzenten in den armen Ländern - Bauern, Imkern und anderen - ein Preis für ihre Produkte bezahlt, der ihnen das Überleben möglich macht. Sie verdienen damit so viel, dass sie ihre Familien ernähren können. Reichtümer sind nicht zu erwirtschaften.
Den Produzenten in den armen Ländern einen gerechten Preis für ihre Produkte zu zahlen, ist allemal besser, als sie mit Almosen abzuspeisen. Allerdings müsste der Eine-Welt-Handel enorme Steigerungsraten erzielen, wollte man die Unterstützung durch Spenden überflüssig machen.
Angeboten werden: Kaffee, Tee, Kakao, Honig, Kekse, Wein, und andere Produkte. Meist sind es Waren aus ökologischem Anbau. Sie sind von besonders guter Qualität.
Frau Brigitte Blau organisierte den Eine-Welt-Handel in St. Michael. Aus gesundheitlichen Gründen musste sie diese aufgabe niederlegen.
Seit Januar 2010 ist Karin Bittner - zusammen mit Gunda Schneider - für den TranFair-Verkauf verantwortlich.





