Schulanfang 2005
Die Jünger streiten sich, wer unter ihnen der Größte ist und der Erste wird. Jesus hört das. Er ruft ein Kind herbei und stellt es mitten zwischen die Jünger und ermahnt sie, sich das Kind zum Vorbild zu nehmen. Und wer von ihnen der Größte sein will, der soll nicht versuchen, Macht aus zu üben und die anderen beherrschen. Der Erste unter ihnen soll vielmehr das tun, was allen anderen nutzt und ihnen gut tut.
Beim Erzählen der Geschichte war der Gedanke an die bevorstehende Bundestagswahl nahe: Es ist gut, die Parteien und die Menschen in ihnen nach dem zu beurteilen, was sie für die Menschen tun wollen - für die Arbeitenden und die Arbeitslosen, für die Einheimischen, die Zugereisten und die aus Not und Gefahr zu uns gekommenen, für die Gesunden und die Kranken, für uns heute und für die kommenden Generationen.
Die Kinder standen im Einschulungsgottesdienst im Mittelpunkt. Ihnen wurde für ihren weiteren Weg der Segen Gottes zugesprochen.










