Emmaus

Anfang April haben wir aus dem Leben Jesu Passion und Ostern für den Gottesdienst ausgewählt.
Ilka Rengstorf leitete das Rollenspiel zur Emmausgeschichte mit einem Gong ein. Er erklang für eine Zeitreise in die Zeit Jesu.

Eröffnet haben den Gottesddienst die Gitarrenspielerinnen und Gitarrenspieler; sie begleiteten ein Lied der Kinder.

Kreuzgeschenke


Am Ausgang bekamen alle Kinder ein Geschenk: ein Kreuz. Die Mitarbeiterinnen hatten die zahlreichen Kreuze selbst gebastelt.
Das Kreuz Jesu Christi ist Symbol für das Leiden Jesu und das Leiden in der Welt.
Zugleich ist das Kreuz Christi ein Zeichen der Hoffnung: in seinem Sterben am Kreuz und in seinem Auferstehen hat uns Jesus Christus Heil und Leben erworben.

Er ist erstanden - Halleluja

Auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus gesellte sich ein 'Fremder' zu den beiden traurigen Jüngern. Sie hatten gerade ihren besten Freund, Jesus, verloren und begraben. Der Fremde schien nichts davon zu wissen und konnte doch vieles erklären.
In Emmaus luden die Jünger den Fremden ein, zu bleiben und mit ihnen zu essen.
Am Tisch sprach er ein Dankgebet, brach das Brot und gab es den beiden.
In dem Moment fiel es ihnen wie Schuppen von den Augen: Es ist der Herr, Jesus Christus. Er lebt. Er ist auferstanden. Und im selben Augenblick verschwandt er vor ihren Augen.
Die beiden Jünger aber liefen schnell zurück nach Jerusalem und erzählten die frohe Botschaft allen Bekannten und Freunden.