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Kindertagesstätte St. Michael

Die Leiterin

Kindergärtnerinnen und Kinder

Ilka Rengstorf gibt in der Kindertagesstätte St. Michael den Ton an. Seit mehreren Jahren leitet sie die Einrichtung. Darüber hinaus engagiert sie sich auch im Kirchenkreis Nienburg für die evangelischen Kindertagesstätten und berät Mitarbeiterinnen der übrigen Einrichtungen: kollegiale Praxisberatung.

Mit Gitarrenbegleitung läßt es sich gut singen.
Hinten links Ilka Rengstorf, davor ihr Sohn Lasse.


Schauen Sie die folgenden Absätze durch; wir zeigen und sagen Ihnen, wie wichtig uns die Kinder sind und wie wir versuchen, ihre Entwicklung gezielt zu fördern.

Die Kinder stehen im Mittelpunkt! Gerne begrüßen sie Besucher und Gäste, Freundinnen oder Freunde, Eltern oder Großeltern. Unantastbar ist die Würde des Menschen - auch die eines Kindes. Jeder Mensch - und das gilt schon für jedes Kind vom ersten Tag an - ist geschaffen nach Gottes Ebenbild; von Gott gewollt und geliebt: "Du bist mein geliebtes Kind," sagt Gott, "an Dir habe ich Wohlgefallen!"
Kinder brauchen Bewegung.
Spielend lernen die Kinder, sich zu bewegen und ihre Motorik zu kontrollieren und bewußt zu steuern. Das fördert auch ihre geistige und seelische Entwicklung.
Spielend bei der Sache.
Spielend nehmen die Kinder ihre Umwelt wahr, nehmen Kontakt auf zu anderen Kindern und zu Erwachsenen, lernen Konflikte zu lösen und Rücksicht auf andere Menschen zu nehmen, ohne dabei selbst zu kurz zu kommen.
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Im Seniorenkreis

An jedem Mittwoch trifft sich der Seniorenkreis von St. Michael. Gruppen aus der Kindertagesstätte sind gern gesehene Gäste. Über Generationen hinweg werden Kontakte geknüpft. Für Kinder ist es gut, eine Oma zu haben. Der Oma - auch dem Opa - tut es gut, junges Leben heranwachsen zu sehen, sich an deren Spiel zu erfreuen und die Unbefangenheit der Kinder auf sich wirken zu lassen.

Erzieherinnen und Eltern arbeiten eng zusammen. Vielfältige Elternarbeit ergänzt die Arbeit mit den Kindern. So ist es möglich, die Entwicklung der Kinder zusammen mit den Eltern zu begleiten und zu fördern. Die Eltern haben die Möglichkeit, sich über bestimmte Themen, Fragen der Erziehung und den Entwicklungsstand ihrer Kinder auszutauschen und neue Sichtweisen zu lernen. Kinder erziehen.
Jedes Kind hat seine ihm eigenen Gaben und Fähigkeiten; diese soll es kennenlernen und entwickeln.
Im Zusammenleben mit anderen Menschen gilt es, sich an bestimmte Regeln zu halten, die aus der Achtung vor dem Mitmenschen erwachsen. Darum werden auch Grenzen gesetzt.
Projekte anpacken.
In der Kindertagesstätte wird gern in Projekten gearbeitet. Die Kinder sollen dabei ganzheitlich gefördert werden. Bei der Behandlung eines ausgewählten Themas werden alle Sinne angesprochen.
Kirchlicher Kindergarten.
Die Arbeit im Kindergarten geschieht von einem christlichen Menschenbild her; darum ist auch die religionspädagogische Arbeit wichtig: Biblische Geschichten werden erzählt und dabei versucht, die Lebenswelt der Kinder einzubeziehen. Die Feste des Kirchenjahres haben auch ihren Platz im Kindergartenjahr.
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