Angemeldet
Es wurde auch 2005 nur eine kleine Gruppe von Jungen und Mädchen, den Konfirmandenunterricht in St. Michael beginnen. Allerdings: es sollte auch für sie eine gute und unvergeßliche Zeit werden. Darum wurde Anfang November schon die erste Freizeit durchgeführt - im Freizeitheim in Homfeld.
Freizeit im November 2005
Vom 4. bis zum 6. November 2005 war die Gruppe der neuen Vorkonfirmandinnen und Vorkonfirmanden auf Freizeit in Homfeld. Als Teamer waren neben der Diakonin Gritlis Rowel die beiden Jugendlichen Arndt Lünstedt und Patrick Wulff dabei.
Neben der inhaltlichen Arbeit zu den Themen Arbeit und Schöpfung haben sich beide vor allem auf die freien Zeiten vorbereitet, um mit den Konfirmanden zu spielen.
Spiele zum Kennenlernen
Schöpfungsbaum
Die Collagen
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Jede Gruppe hat das Thema auf ihre Art kreativ umgesetzt. Die hellen und frohen Seiten des Lebens wurden dargestellt und dazu das, was das Leben dunkel macht und gefährdet. Viel Ideen wurden wiedergegeben. |
Speiseraum
Wir hatten es gut. Außer uns war keine Gruppe gleichzeitig im Freizeitheim untergebracht. So hatten wir auch im Speiseraum viel Platz. Wir wurden mit Essen und Trinken gut und reichlich versorgt.
Gottesdienstbesuch
Vor der Kirche in Vilsen - zum Gottesdienst sind wir am Sonntag nach Vilsen gewandert - durch Feld und Wald. Auf der Treppe vor der Kirche war Gelegenheit für ein Gruppenfoto.
Vorstellungsgottesdienst am 25. März 2007
Die Konfirmanden stellten sich vor. Sie gestalteten den Gottesdienst. Vier von ihnen sollten noch getauft werden. So war das Thema für den Gottesdienst schnell gefunden: Die Taufe.
Unser Glaubensbekenntnis ist wahrscheinlich als Taufbekenntnis entstanden: Menschen, die getauft werden wollten, haben sich zu dem dreieinigen Gott und seiner Kirche bekannt.
Die Konfirmandeinnen und Konfirmanden hatten eigene Glaubensbekenntnisse formuliert und dazu Bilder gamlt, die die Bekenntnisaussagen darstellen.
In einem zweiten Teil des Gottesdienstes hatten die Konfirmanden allen zusammengetragen, was für sie zu einer Taufe dazugehört. Einiger der Stichworte haben sie kurz erläutert - hier einige der Stichpunkte:
- Wasser - es ist ein wichtiges Element: Wasser ist lebensnotwendig. Ohne Wasse verdursten Menschen, Tiere und Pflanzen. Zugleich ist Wasser lebensgefährlich, wenn es in reißenden Fluten daherkommt. Alles, was uns das Wasser bedeutet, meint es auch bei der Taufe.
- Taufbecken - In das Taufbecken wird das Wasser für die Taufe gegossen. Der Täufling bekommt das Wasser über Kopf und Stirn gegossen; früher wurden die Kinder ganz untergetaucht.
- Das Taufkleid - Ein Taufkleid ist ganz weiß; weiß ist die Farbe der Reinheit, die Farbe der Erlösten. Früher wurden Babys wenige Tage nach der Geburt getauft; die Mädchen bekamen ein rosa Band an das Taufkleid; für die Jungen gab es ein hellblaues Band.
- Die Taufkerze - Licht ist Symbol für das Leben; darum bekommen Menschen, die getauft werden, in vielen Kirchengemeinden eine Taufkerze geschenkt. Eine Taufkerze ist meistens mit Symbolen für Jesus Christus und die Kirche verziert. Sie soll darauf hinweisen, dass ein Mensch durch die Taufe zu einem neuen Leben mit Jesus gehört.
- Paten - sie müssen sich vorher überlegen, ob sie damit einverstanden oder sich sicher sind; denn sie müssen immer für ihr Patenkind da sein, wenn irgendetwas mit den Eltern passiert. Sie versprechen auch, sich für ihr Patenkind Zeit zu nehmen und es im christlichen Glauben zu erziehen.
- Tauffragen - Der Pastor fragt die Eltern und die Paten, die das Kind zur Taufe begleiten, ob sie bereit sind, ihr Kind im christlichen Glauben zu erziehen.
- Segenszeichen - Menschen,die getauft werden, werden in besonderer Weise gesegnet. Der Segen wird ihnen mit dem Zeichen des Kreuzes zugesprochen. Wir Christen vertrauen darauf, dass wir durch das Kreuz Jesu Christi Heil und Leben haben.
- Glaube - Menschen werden getauft, weil sie selbst oder weil ihre Eltern an Gott glauben. Darum wird bei jeder Taufe das Glaubensbekenntnis gesprochen. Der Täufling soll in den christlichen Glauben hineinwachsen.
Kirche schmücken zum Fest
Bald ist Konfirmation.
Drei Tage vorher fanden sich Eltern und Konfirmanden zusammen; sie haben eine Girlande gebunden und gemeinsam die Kirche für den Festgottesdienst geschmückt.
Frau Pfeiffer und Frau Märtens hatten Tannengrün und Bindedraht besorgt. Frau Emmerling steuerte ein geliehenes Tau bei. Frau foster und Frau Pfeiffer haben die Girlande gebunden. Zusammen mit einigen Müttern haben Maik Pfeiffer und Saskia Wulff Zweige zugeschnitten und angereicht.
Die Kirche ist geschmückt.
das Werk wird bewundert.
Es ist gut geworden.
Das Fest kann beginnen.
Das Fest wird gefeiert
Am 22. April haben wir die Konfirmation gefeiert. 18 Jungen und Mädchen wurden eingesegnet. Außer der Orgel hat auch der Posaunenchor des Kirchenkreises den Gottesdienst mitgestaltet.
Kirchenvorstand und Konfirmanden sind zu Beginn des Gottesdienstes in die Kirche eingezogen. Dabei wurde - begleitet vom Posaunenchor - von der Gemeinde gesungen:
Ihr seid das Volk, das der Herr sich ausersehn,
seid eines Sinnes und Geistes.
Ihr seid getauft durch den Geist zu einem Leib.
Halleluja, Halleluja.
Auf dem Foto unten werden die Namen der Konfirmanden und die von ihnen ausgewählten Konfirmationssprüche angezeigt, wenn man mit dem Mauszeiger drüber fährt:























