Angemeldet

Es wurde auch 2005 nur eine kleine Gruppe von Jungen und Mädchen, den Konfirmandenunterricht in St. Michael beginnen. Allerdings: es sollte auch für sie eine gute und unvergeßliche Zeit werden. Darum wurde Anfang November schon die erste Freizeit durchgeführt - im Freizeitheim in Homfeld.

Am 1. September 2005 hat der Unterricht begonnen; mit der Konfirmation am 22. April 2007 wird er enden.
16 Jungen und Mädchen wurden zum Unterricht angemeldet. Zu Beginn war natürlich auch ein Gruppenfoto angesagt
- für unsere Internetseite und
- für unseren Gemeindebrief, der bald erscheint.

Angemeldet wurden:
Daniel Bultmann, Kim Emmerling, Viktoria Fischer, Megan Foster,
Angela Kloninger, Sarah Märtens, Robina Neumann,
Maik Pfeiffer, Alexander Rakus, Oliver Riegmann, Greta Warnecke,
Jordana Wilden, Marcel Wind und Saskia Wulff.

Nicht auf dem Foto sind:
Kevin Irvine und Wadim Mützel

Freizeit im November 2005



Vom 4. bis zum 6. November 2005 war die Gruppe der neuen Vorkonfirmandinnen und Vorkonfirmanden auf Freizeit in Homfeld. Als Teamer waren neben der Diakonin Gritlis Rowel die beiden Jugendlichen Arndt Lünstedt und Patrick Wulff dabei.
Neben der inhaltlichen Arbeit zu den Themen Arbeit und Schöpfung haben sich beide vor allem auf die freien Zeiten vorbereitet, um mit den Konfirmanden zu spielen.

Spiele zum Kennenlernen


Die Spiele wurden gut angenommen; die Konfirmandinnen und Konfirmanden waren mit Begeisterung bei der Sache.

Hier geht es um ein "Faxspiel". Mich erinnerte es an die "Stille Post" früherer Tage.

Dem jeweils ersten in den beiden Reihen wird eine einfache Grafik gezeigt, zum Beispiel eine Sonne oder ein Herz. Diese Grafik wird der Person vor einem auf den Rücken gemalt und auf diese Weise bis nach vorne durchgegeben. Die erste Person in der Reihe malt abschließend auf ein Blatt Papier, was auf ihrem Rücken angekommen ist.

Die Ergebnisse entsprachen nicht immer der Vorlage.
Die beiden biblischen Schöpfungsberichte wurden laut gelesen und erarbeitet. Allein oder in Gruppen haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden dazu in unterschiedlichen Farben unterstrichen was in den Texten steht über
- Gott und sein Tun
- den Menschen und seine Stellung in der Schöpfung und seine Verantwortung für alles Leben auf der Erde
- die Bedeutung des Wassers.

Schöpfungsbaum

Eine lange Wanderung durch den Wald wurde genutzt, um Material zu sammeln. Daruas sollte in kleinen Gruppen auf großen Papierbögen ein Schöpfungs- noder Lebensbaum gestaltet werden.
Schon auf dem Weg sprudelten bei den jungen Menschen die Ideen. Aufmerksam hielten sie Ausschau nach geeignetem Material.
Mit vollen Händen kamen alle zurück in das Freizeitheim und gingen konzentriert daran, die Collagen zu gestalten.

Die Collagen

Jede Gruppe hat das Thema auf ihre Art kreativ umgesetzt.
Die hellen und frohen Seiten des Lebens wurden dargestellt und dazu das, was das Leben dunkel macht und gefährdet.
Viel Ideen wurden wiedergegeben.

Speiseraum




Wir hatten es gut. Außer uns war keine Gruppe gleichzeitig im Freizeitheim untergebracht. So hatten wir auch im Speiseraum viel Platz. Wir wurden mit Essen und Trinken gut und reichlich versorgt.

Gottesdienstbesuch

Vor der Kirche in Vilsen - zum Gottesdienst sind wir am Sonntag nach Vilsen gewandert - durch Feld und Wald. Auf der Treppe vor der Kirche war Gelegenheit für ein Gruppenfoto.

Vorstellungsgottesdienst am 25. März 2007

Die Konfirmanden stellten sich vor. Sie gestalteten den Gottesdienst. Vier von ihnen sollten noch getauft werden. So war das Thema für den Gottesdienst schnell gefunden: Die Taufe.
Unser Glaubensbekenntnis ist wahrscheinlich als Taufbekenntnis entstanden: Menschen, die getauft werden wollten, haben sich zu dem dreieinigen Gott und seiner Kirche bekannt.
Die Konfirmandeinnen und Konfirmanden hatten eigene Glaubensbekenntnisse formuliert und dazu Bilder gamlt, die die Bekenntnisaussagen darstellen.
In einem zweiten Teil des Gottesdienstes hatten die Konfirmanden allen zusammengetragen, was für sie zu einer Taufe dazugehört. Einiger der Stichworte haben sie kurz erläutert - hier einige der Stichpunkte:

Kirche schmücken zum Fest

Bald ist Konfirmation.
Drei Tage vorher fanden sich Eltern und Konfirmanden zusammen; sie haben eine Girlande gebunden und gemeinsam die Kirche für den Festgottesdienst geschmückt.
Frau Pfeiffer und Frau Märtens hatten Tannengrün und Bindedraht besorgt. Frau Emmerling steuerte ein geliehenes Tau bei. Frau foster und Frau Pfeiffer haben die Girlande gebunden. Zusammen mit einigen Müttern haben Maik Pfeiffer und Saskia Wulff Zweige zugeschnitten und angereicht.

     

Die Girlande ist fertig gebunden; es war doch recht schnell geschafft, was geschickte Hände geleistet haben.

Das es beim Ausfegen des Glasganges dann so staubte lag daran, dass dieser Raum noch "Baustelle" war: die Glasbausteine wurden erneuert.
     


Die Kirche ist geschmückt.
das Werk wird bewundert.
Es ist gut geworden.
Das Fest kann beginnen.

Das Fest wird gefeiert

Am 22. April haben wir die Konfirmation gefeiert. 18 Jungen und Mädchen wurden eingesegnet. Außer der Orgel hat auch der Posaunenchor des Kirchenkreises den Gottesdienst mitgestaltet.

Kirchenvorstand und Konfirmanden sind zu Beginn des Gottesdienstes in die Kirche eingezogen. Dabei wurde - begleitet vom Posaunenchor - von der Gemeinde gesungen:


Ihr seid das Volk, das der Herr sich ausersehn,
seid eines Sinnes und Geistes.
Ihr seid getauft durch den Geist zu einem Leib.
Halleluja, Halleluja.

Auf dem Foto unten werden die Namen der Konfirmanden und die von ihnen ausgewählten Konfirmationssprüche angezeigt, wenn man mit dem Mauszeiger drüber fährt: