Es ging schon auf den nächsten Gang zu - Kaffee und Kuchen. Natürlich haben die Damen aus dem Team diesen wieder einmal selbst gebacken. Jetzt wird er geschnitten und auf Teller verteilt.
Am 30. April hatten die Damen bereits vier Stunden im Gemeindehaus zu tun, um alles herzurichten, die Tisch zu dekorieren und die Salate vorzubereiten, so weit das am Vorabend bereits möglich ist.
Am 1. Mai war um 6.00 Uhr in der Früh schon wieder selbstgewählter Dienstbeginn. Die Arbeitszeit ging dann weit in den Nachmittag hinein - wobei Manfred Tippach und Klaus Kolbe abgewaschen haben - für fast 90 Personen eine zeitaufwändige Sache.

Büfett

Das vorbereitete Frühstück hätte einem gastronomischen Brunsch alle Ehre gemacht - so reichlich, vielfältig und professionell aufgebaut. Die fast 90 Gäste haben es genossen. Sie haben sich das Essen schmecken lassen, gerne nachgholt und auch den Nachtisch nicht stehen lassen.
Bevor es ans Essen ging, wurde allerdings Gottesdienst gefeiert - mit den Bibeltexten zum Tag der Arbeit und zahlreichen Chorälen, die auch ohne Instrumentenbegleitung gut zu singen sind. Vom Predigttext her ging es dabei um Recht und Unrecht, Treue und Mißbrauch anvertrauter Güter. Damit schien der Bibeltext wie gemacht für die wirtschaftlichen Katastrophenmeldungen unserer Tage.

Die Fotos unten zeigen die Gäste an den Frühstückstischen.

Nienburger Wind

Nach dem Essen wurde gesungen, gelacht und weiter erzählt. Die Musikgruppe "Der Nienburger Wind" sorgte für gute Stimmung.
Es war ein voller Tag. Ein herzliches Dankschön gilt vor allem dem Team der Suppenküche, die viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit für die Menschen im Nordertor und das Gelingen des Festes investiert haben.