Unter dem Schirm des Höchsten
Das Gemeindefest begann mit einem Segnungsgottesdienst. Besonders eingeladen waren die Kinder, die neu in unseren Kindergarten gekommen sind. Mit Eltern und Verwandten hatten sie die Einladung angenommen.
Die Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte St. Michael und der Familiengruppen haben den Gottesdienst vorbereitet. Er stand unter dem Thema aus Psalm 91:
Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg; mein Gott, auf den ich traue.
Das Bild vom Schirm und Schutz Gottes für unser Leben wurde mehrfach aufgenommen:
- Bei unserer Taufe hat Gott die Schirmherrschaft über unser Leben übernommen. Ein Schirmherr fördert mit seinem guten Namen eine besondere Veranstaltung. Er macht deutlich, dass das Fest wichtig und gut ist für die Menschen. Er beschützt und beschirmt eine Veranstaltung. Aber die Arbeit haben die, die das Fest ausrichten, die übernimmt nicht der Schirmherr. So ist Gott Schirmmherr unseres Lebens; aber leben müssen wir selbst, das Leben verantwortlich gestalten, uns bemühen, das Richtige zu tun - für uns, für unsere Mitmenschen, für die Mitwelt. Und wir können das tun unter Gottes Schutz und Schirm!
- Am Ende des Gottesdienstes kamen die neuen Kindergartenkinder mit Eltern und Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte in den Altarraum. Sie haben sich unter einem großen Schirm versammelt - als Symbol für Gott, der sie beschützt und beschirmt.
- Unter dem großen Schirm haben Erwachsene und Kinder sich gegenseitig die Hände - als kleinen Schirm - auf den Kopf gelegt. Allen wurde Gottes Segen für ihr Leben und die Wege, die sie gehen, zugesprochen.
Das Fest beginnt
Wolfgang Holz der Vorsitzende des Kirchenvorstandes eröffnete nach dem Gottesdienst das Gemeindefest auf dem Gelände zwischen Kirche und Gemeindehaus. Er begrüßte die zahlreichen Festbesucher.
Die 'Stonebridges' sorgten für den musikalischen Rahmen und wußten durch die Vielfalt ihrer Darbietungen zu begeistern.
Tombola
Spiel und Spaß
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Die Mitarbeiterinnen aus der Kindertagesstätte und der Familiengruppe hatten viele Spiele und kreative Aktionen vorbereitet. Ein Kartoffelkönig konnte gebastelt werden aus einer Kartoffel, einem königlichen Umhang, einer Krone und kleinen Teilen für Augen, Mund, Nase und Ohren. Eine große Schar von Königen verließ den Festplatz. An anderen Orten konnte mit Kartoffeln auf Ziele - in einen Korb - geworfen werden; Sackhüpfen war sehr gefragt; und das Eierlaufen fand halt mit Kartoffeln statt - gibt auch kein Rührei. Im Kartoffeldruck wurden farbenprächtige Kunstwerke geschaffen und ausgestellt. Die Mitarbeiterinnen und die Kinder waren begeistert bei der Sache. |
Klettergarten
Wer wird Kartoffelkönig?
Drei Manschaften mit je drei Personen sind angetreten:
- Nordertorschule
- Kindertagesstätte St. Michael
- Kirchenvorstand St. Michael
Sie haben den "St. Michael - Kartoffelkönig" in drei Runden ausgespielt.
Es galt, Begriffe
- zu malen
- zu erklären
- pantomimisch darzustellen.
Die Manschaft des Kirchenvorstandes hat sich sehr bemüht und am Ende einen guten dritten Platz erreicht.
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Spitzenreiter
Pantomime
Vielfältiges Mittagessen
Der Festplatz
Tische und Bänke waren reichlich aufgestellt; sie reichten aus. Denn bei den zahlreichen Angeboten konnte man ohnehin nicht lange an einem Ort sitzen. Es galt zuzuhören, zu sehen, was läuft und rechtzeitig die bei der Tombola gewonnenen Preise abzuholen.
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Jacqueline und Jannik
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Auch Jacqueline und Jannik wollten sich das Fest nicht entgehen lassen. Sie haben ihren Papa beauftragt, sie zu begleiten und zur Kirche zu bringen. Dabei konnten sie es ruhig angehen lassen - in ihrem Zwillingswagen. Mehr zu Jannik und Jacqueline hier |
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Kaffee und Kuchen
Musik und Tanz
Die Musikgruppe der Naturfreunde mit Frau Simon sorgte bei den Seniorinnen und Senioren für eine fröhlichen Ausklang des Festes. So blieb man noch weit in den Nachmittag hinein zusammen.
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