Bedienung bitte


Es ist ein sonniger Tag. Viele Menschen sind in das Gemeindehaus gekommen. Alle sollen satt werden.
Margarete Patz und Erna Weber bedienen die Gäste. Heute gibt es heiße Erbsensuppe; sie ist sehr schön sämig!

So viele Menschen


Der Gemeinderaum war noch gerade groß genug. Immer wieder kamen weitere Essensgäste. Schließlich laden wir von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr zum gemeinsamen Mittagessen eine - oder: so weit die Suppe reicht.

Frühzeitig waren die 25 Liter Suppe aufgegessen - und es hatten noch nicht alle was abbekommen. So mußte die Schlachterei Brendel einige Liter nachliefern. Am Ende ist niemand hungrig vom Tisch gegangen.

Küchenchefs

Viele große Persönlichkeiten haben als Tellerwäscher angefangen.
Hier sind Ernst Patz und Nienburgs stellvertretender Bürgermeister Rolf Warnecke die Herren im Küchenbereich. Sie haben ihre Arbeit sehr ernst genommen und das saubere Geschirr am Ende wieder richtig versorgt.

Zwischendurch war natürlich eine kleine Stärkung notwendig.
Unser Suppenküchenteam hatte reichlich mit Glühwein - für alle Gäste - vorgesorgt. Natürlich sollten auch die nicht leer ausgehen, die die Arbeit haben.

Nach Glühwein und Suppe gab es noch reichlich Kaffee und Kuchen.
Margarete Patz bot ihre Spezialität: Zitronenkuchen.
Erna Weber erfreute mit leckerem und lockerem Topfkuchen.


Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen; so kennen wir es sprichwörtlich. Aber es gibt noch mehr.

Zwischendurch wurde gespielt: BINGO! Ein beliebtes Spiel. Die Essensgäste waren gern dabei. Schließlich gab es viele Preise zu gewinnen.

Margarete Patz zieht die Zahlen. Erna Weber schaut ihr dabei über die Schulter.