Besucherinnen kommen
Am 5. März haben die Kirchengemeinden der Stadt Nienburg gemeinsam in St. Michael den Gottesdienst gefeiert.
Bevor es um 18.00 Uhr mit der Informationsveranstaltung über Kamerun anfing, sammelten sich langsam die Gottesdienst-Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gemeindehaus. Zum Gottesdienst selbst kamen noch viele Menschen hinzu.
Informationen zu Kamerun
Mit einer Karte von Kamerun hinter sich gab Grete Schaer Informationen zu Kamerun:
Die alltägliche Arbeit, um für Essen und Trinken zu sorgen und die Kinder zu erziehen, liegt vor allem bei den Frauen. Einige verdienen sich als Marktfrauen ein wenig Geld hinzu.
Die Bevölkerung des Landes ist zur Hälfte christlich, wobei davon gut eine Hälfte evangelisch ist und zu einer Presbyterianischen Kirche gehört, die übrigen Christen sind katholisch.
Ungfähr ein Fünftel der Menschen sind Muslime und ähnlich viele Menschen leben mit althergebrachten Naturreligionen.
Zwischenmahlzeit
Vor dem Gottesdienst gab es in einer Pause Tee und Gebäck nach Rezepten aus Kamerun. Es war deutlich zu schmecken, dass die Menschen in Kamerun einen anderen Geschmak haben, als wir Europäer - aber den meisten schmeckte es.
Nach dem Gottesdienst wurde auch der Gemeinderaum noch umgeräumt, damit die Menschen mit warmen Gerichten nach Rezepten aus Kamerun zubereitet, gemeinsam essen und sich in Gesprächen austauschen konnten.
Lebendiger Gottesdienst
Zum Gottesdienst selbst waren die beiden Räume des Gemeindehauses mit Menschen gefüllt - mehr Platz war nicht.
Eine Gruppe von Frauen hatten den Gottesdienst unter der Leitung von Grete Schaer intensiv bis ins Kleinste vorbereitet. Aus der Gemeinde der Kreuzkrche hatte eine Musikgruppe um Ute Hoffmann die Weltgebetstagslieder vorbereitet: Ihre Musik und ihr Gesang rissen die Gottesdienstbesucherinnen mit, so dass alle schnell mit einstimmen konnten.
Das Thema des Gottesdienstes wurde anhand einer Geschichte um den Apostel Paulus entfaltet: Alles, was Atem hat, lobe Gott!
Denn Gott ist es, der uns in Leid und Not nahe bleibt. Er trägt mit an dem, was uns das Leben schwer macht. Er weiß und führt uns Wege vom Dunkel zum Licht. Darum: Alles, was Atem hat, lobe Gott!
Bildergalerie
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Danke
Nach dem Gottesdienst hat die Vorsitzende des Kirchenvorstandes von St. Michael, Karin Lünstedt, allen herzlich gedankt, die auf ihre je eigene Art die Feier des Weltgebetstages vorbereitet und durchgeführt haben; ein besonderer Dank galt Grete Schaer.







