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Euer Himmlischer Vater nährt sie...

Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?
Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.
Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.
Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wieviel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!
Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?
Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles braucht.
(Aus der Bergpredigt Jesu; Matthäus 6,26-32)
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Er nähret uns von Jahr zu Jahr





Der Weizen steht gut. Bald wird er geerntet. Darüber erhebt sich der Kirchturm von St. Martin in Nienburg: einer von unzähligen Orten, an denen Gott angebetet, ihm gesungen, er gepriesen wird. Gott klagen wir unser Leid; mit ihm ringen wir in der Not. Ihm danken wir für die Ernte - wir haben zu essen und zu trinken, oft mehr als uns gut tut:
Er nähret uns von Jahr zu Jahr,
bleibt immer fromm und treu
und steht uns, wenn wir in Gefahr
geraten, treulich bei.

(Evangelisches Gesangbuch Nr. 324, Vers 8)

Saat und Ernte

1. Mose 9,12-17: "Das ist der Bund," sagte Gott, "den ich für alle Zeiten mit euch und mit allen lebenden Wesen bei euch schließe. Als Zeichen dafür setze ich meinen Bogen in die Wolken. Er ist der sichtbare Garant für die Zusage, die ich der Erde mache.
Der Bogen wird in den Wolken stehen, und wenn ich ihn sehe, wird er mich an den ewigen Bund erinnern, den ich mit allen lebenden Wesen auf der Erde geschlossen habe.
Dieser Bogen«, sagte Gott zu Noach, »ist das Zeichen für den Bund, den ich jetzt mit allen lebenden Wesen auf der Erde schließe.«
1. Mose 8,21-22: Der HERR sagte zu sich selbst: »Ich will die Erde nicht noch einmal bestrafen, nur weil die Menschen so schlecht sind! Ich will nicht mehr alles Leben auf der Erde vernichten, wie ich es getan habe.
Von jetzt an gilt,
solange die Erde besteht:
Nie werden aufhören
Saat und Ernte,
Frost und Hitze,
Sommer und Winter,
Tag und Nacht.«

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Er läßt...

Er läßt die Sonn aufgehen,
er stellt des Mondes Lauf;
er läßt die Winde wehen
und tut den Himmel auf.
Er schenkt uns so viel Freude,
er macht uns frisch und rot;
er gibt den Kühen Weide
und unsern Kindern Brot.
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Er sendet Tau und Regen
und Sonn- und Mondenschein,
er wickelt seinen Segen
gar zart und künstlich ein
und bringt ihn dann behende
in unser Feld und Brot:
es geht durch unsre Hände,
kommt aber her von Gott.

Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn.
Drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm, dankt
und hofft auf ihn!

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Aus Psalm 104

Du, Gott, feuchtest die Berge von oben her, du machst das Land voll Früchte, die du schaffest.
Du läßt Gras wachsen für das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen,
dass du Brot aus der Erde hervorbringest, dass der Wein erfreue des Menschen Herz und sein Antlitz schön werde vom Öl
und das Brot des Menschen Herz stärke.
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Erntezeit - Herbst

Der Herbst - ein farbenprächtiges Schauspiel der Natur.

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