In voller Blüte

In den Monaten April und Mai sind die leuchtend gelben Felder weithin zu sehen: der Raps blüht. Der Blütenstaub setzt sich überall nieder. Der Duft dieser Blüten ist gut zu riechen.
Auch Bienen lieben die Rapsblüten. Sie produzieren daraus einen besonders leckeren Honig: Rapshonig ist in der Regel recht hell und läßt sich gut streichen.
Guten Appetit!

Reif zur Ernte

Der Raps hat einen kräftigen Halm - der schon fast als Stil zu bezeichnen ist. Die Körner sitzen in kleinen Schoten.
Früher war der Raps schwer zu ernten. Wenn er reif ist, brechen die Schoten auf. Die Körner fallen raus. Es war nicht möglich, den Raps zu mähen, auf dem Feld zu trocknen, ein zu fahren und auf dem Hof zu dreschen - es wären keine Körner mehr zu gewinnen gewesen.
Die Mähdrescher werden mit dem dicken Stroh und den schnell aufplatzenden Schoten gut fertig. Der Anbau von Raps ist inzwischen sehr verbreitet.
Oben    

Energiequelle Raps

Hier wird der geerntete Raps in Nienburg auf ein Schiff verladen. Aus den ölhaltigen Körnern wird Biodiesel hergestellt. In Landesbergen gibt es ein Fuhrunternehmen, das seinen Fahrzeugpark auf Biodiesel aus Raps umgestellt hat. Eine gute und nachhaltige Form des Umweltschutzes: die Schöpfung bewahren.
Oben

Das Schiff ist bald beladen - die Richtung stimmt: Weser aufwärts wird der Raps verschifft und später weiter verarbeitet.

Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn; drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn.
Oben