Am 6. August trafen sich die Mitglieder des Kirchenvorstandes zu ihrer zweiten Klausurtagung in diesem Jahr. Es ging darum, für die verbleibende Amtszeit zu klären, was noch zu erledigen ist und den Übergang zum folgenden Kirchenvorstand, der Anfang 2012 gewählt werden wird, gut gesalten zu können.
Vier Themenbereiche sollten besonders behandelt werden:
- Beratungsmöglichkeiten für Gemeindeglieder
- Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden
- Finanzielle Möglichkeiten der Gemeinde - Einahmen und Ausgaben
- Gebäudebewirtschaftung
Die Beratung wurden sehr intensiv geführt, so dass nur gut die Hälfte von dem geschafft wurde, was geplant war.
Den Senioren sollen Vorträge angeboten werden, um Alltagsprobleme leichter lösen zu können. Dazu soll es über das Gemeindebüro auch die Möglichkeit geben, mit Personen ins Gespräch zu kommen, die weiterhelfen können und bei Behördengängen mitgehen.
Angesichts der abnehmenden Gemeindegliederzahl und der rückläufigen Zuweisungen aus Kirchensteuereinnahmen, wird die volle Pfarrstelle in St. Michael langfristig nicht mehr zu halten sein. Darum soll die Zusammenarbeit mit St. Martin verstärkt werden. Dies geschieht schon jetzt dadurch, dass Pastor Marco Voigt in beiden Gemeinden tätig ist.
St. Michael und St. Martin sind beides sehr profilierte Gemeinden, die sich in vielen Bereichen gut ergänzen. Darum soll verstärkt zu den Veranstaltungen der je anderen Gemeinde eingeladen werden.
Willi Biermann hat die Arbeitseinheiten moderiert.
Erna Weber hatte uns in Langendamm angemeldet - für Kaffee und Kuchen und einen Grillteller zum Abendessen.





