Rolf Warnecke ausgezeichnet
Die Feierstunde im Nienburger Rathaus am 7. März um 18.00 Uhr wurde musikalisch gestaltet vom Querflötenensemble der Musikschule unter Leitung von Jörg Benthin.
Ungefähr 120 Gäste waren der Einladung gefolgt. Sie zeigten damit zugleich ihre hohe Wertschätzung für den Geehrten, den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Nienburg, Rolf Warnecke.
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Orden überreicht
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Bürgermeister Peter Brieber hielt die Laudatio. Er würdigte die vielfältige ehrenamtliche Tätigkeit von Rolf Warnecke in zahlreichen Bereichen von Jugend auf: in der Schule schon hat er sich engagiert und die Interessen der Schüler vertreten. Als Vater war er im Stadtelternrat. Er war Jugendgruppenleiter in der evangelischen Jugend St. Michael. In zahlreichen Vereinen und Verbänden ist er aktiv - oft schon viele Jahre und hat dabei großartige Projekte angeschoben: So 'Die kleine Nienburgerin', ein großes Volleyballturnier, an dem jedes Jahr 1700 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland teilnehmen. 31 Jahre ist Rolf Warnecke Mitglied im Stadtrat, mehrere Jahre war er - damals noch ehrenamtlich - Bürgermeister von Nienburg. Er ist Mitglied im Kreistag und im Kirchenkreistag des Kirchenkreises Nienburg. Die Gäste hatten bei der Laudatio des Bürgermeisters den Eindruck, dass sich gar nicht alle Aktivitäten und Verdienst aufzählen und eingehend würdigen lassen. An vielen Punkten liesse sich noch vieles ergänzen. Auffallend bei allem, was Peter Brieber in seiner Laudatio ansprach, war aber: Rolf Warnecke ging es immer um das Wohl der Menschen, ihre Lebenssituation und Lebensqualität zu verbessern - im Nordertor von Nienburg, für die Menschen in Stadt und Landkreis. Dafür entwickelte er Visionen und suchte Weggefährten, die diese Visionen mit umsetzen würden. |
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Der Kirchenvorstand St. Michael war in beschlussfähiger Zahl zur Ordensverleihung an Rolf Warnecke erschienen.
Hier überbringt der Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Wolfgang Holz, die Grüße und Glückwünsche der Kirchengemeinde. In der Kirchengemeinde wird Rolf Warnecke mit seinem Sachverstand, seinem großen Interesse an den Menschen im Nordertor und seiner guten Beziehung zur Kirche sehr geschätzt.
Der Kirchenkreis Nienburg war durch den Superintendenten Martin Lechler und den stellvertretenden Superintendenten vertreten.
Nicht ohne Frau und Kinder
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In seiner Dankesrede stellte Rolf Warnecke die Rolle seiner Frau heraus: "Dir, liebe Monika, gebührt mindestens die Hälfte des Ordens." Sie habe es ihm ermöglicht, sein Leben so zum Dienst an der Allgemeinheit zu gestalten, wie er es tue. Dabei spielen auch seine beiden Söhne und die zwei Schwiegertöchter eine wichtige Rolle.
Alle Gäste waren abschließend zu einem guten Glas Wein und einem kräftigen Essen geladen - es schmeckte vorzüglich! |