Auf nach Bremen
Zur Mittagszeit starteten die 49 Teilnehmenden in Richtung Bremen. Das erste Ziel war der RhododendronPark mitten in der Stadt. Auf den Wegen liess es sich gut gehen. Die Sträucher waren zum Teil in voller Blüte.
Rhododendronpark
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Der Weg durch den Park war nicht so weit und für alle gut zu schaffen. Aber die Bewegung an der frischen Luft hatte Hunger und Durst bewirkt.
Dieter Heidrich, der die Fahrt organisiert hatte, hatte auch hier alles vorbereitet. Im Cafe auf dem Gelände gab es Kaffee und Tee satt und dazu ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte und Obstkuchen satt.
Wahrscheinlich waren das mehr Kalorieen als beim Spazieren verbraucht waren.
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Stadtführung
Zwischen der Weser und dem Bremer Dom sind wir aus dem Bus gestiegen.
Zwei Reiseführerinnen erwarteten uns.
In zwei Gruppen gingen wir durch die Stadt. Unser erstes Zeil war der Dom.
Hier steigt die eine Gruppe die Treppe zur Kirche hinauf.
Vom Dom war es nicht weit bis zu den Bremer Stadtmusikanten. Esel, Hund, Katze und Hahn stehen dort neben dem Rathaus der Stadt. Sie hatten sich zusammengetan und waren nach Bremen maschiert, weil es ihnen äußerst schlecht ging und sie an ihren herkunftsorten nur den Tod vor Augen hatten.
Die Führung endete in der Böttcherstraße. Dort lauschten alle gespannt dem Glockenspiel, das um 18.00 Uhr erklang - Glocken aus Meißner Porzelan erklingen dort. Der Weg zum Bus dauerte anschließend nur noch zwei Minuten. Am frühen Abend kamen alle wieder wohlbehalten in Nienburg an - nach einem ereignisreichen, schönen Tag.

















