Sie sind hier: Porträt St. Michael Pretoria

Die Gästen aus Pretoria

Sing a song

Männerriege - die beiden Damen hörten mit zu.

Festgemeinde

Das Gemeindehaus von St. Michael war gut gefüllt. Menschen aus Deutschland und Afrika waren zusammen, um miteinander zu feiern.
Neben der Gruppe aus Pretoria war eine Frauengruppe aus dem Sudan zu Gast. Grete Schaer führte diese Gruppe durch Deutschland.
Für alle Einheimischen und Gäste gab es zunächst eine kräftige Suppe mit Fladenbrot und anschließend Kaffee und Kuchen.
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Übersetzen und Verstehen


Sigrid Piehl begleitete die Gruppe aus Südafrika auf ihren zahlreichen Wegen in Deutschland. Sie dolmetschte aus dem Englischen ins Deutsche - und umgekehrt. Das war bewundernswert! Sie war mit der deutschen Übersetzung immer so dicht an dem gesprochen Englisch der Gäste, dass bei den Zuhörern der Eindruck entstand, man habe den englischen Text schon selbst verstanden.

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Vorstellen


Den zahlreichen Teilnehmern dieses Festes wurden Gäste und Gastgeber in launigen Reden vorgestellt.

Abram Seckle erzählte von den besonderen Begabungen und Fähigkeiten der Reiseteilnehmer. Sie sind kirchlich aktiv in den schwarzen Vorortsiedlungen von Pretoria; bemühen sich besonders in der Aids-Kampagne und sind natürlich an einem lebendigen Austausch zwischen den Partnern hier und dort sehr interessiert.

Superintendent Martin Lechler gab einen Einblick in das kirchliche Leben im Kirchenkreis Nienburg. Er freute sich, dass zu diesem besonderen Fest Gäste aus dem Süden und Norden Afrikas gekommen waren.
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Christinnen aus dem Sudan

Das Interview



Grete Schaer stellte die Frauengruppe aus dem Sudan vor. Sie interviewte dazu eine der Teilnehmerinnen.
Im Sudan gibt es unter den wenigen Christinnen und Christen zahlreiche Konfessionen. Diese arbeiten allerdings sehr eng zusammen, um gegenüber der Mehrheit der Mohammedaner sich wenigstens etwas behaupten zu können.

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Glaubenslieder

Grete Schaer berichtete von den vielen Besuchen, die die Frauengruppe in Deutschland macht. Für einige Zeit sind alle nach Ostfriesland gefahren. Dort hatte Grete Schaer als Diakonin in der Jugend- und Frauenarbeit die Partnerschaft zu Kirchen im Sudan begonnen und aufgebaut.

Die Frauen sangen zwei christlicher Lieder ihrer Heimat. Ihr Gesang rührt Leib und Seele, herz und Versstand an, so dass man Lust verspürte, sich im Rhytmus der Musik zu bewegen.

Auch den späteren Festgottesdienst gestalteten die Frauen musikalisch mit.
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Gottesdienst

Vor dem Gottesdienst war Zeit, sich auf dem Platz vor der Kirche zu treffen. Dort wurde für den Einzug in die Kirche ein Tanz eingeübt. Nach dem Gottesdienst gab es vor der Kirche noch viel zu erzählen und zu besprechen. Der Gospelchor von St. Martin hat den Gottesdienst musikalisch bereichert, Schwung und Freude in die Kirche getragen. Frauen aus Südafrika, dem Sudan und Deutschland - verschwestert.



Dean Mogomme Masoga (links) und Emmanuel Teme haben es am Samstag nicht zum Kirchentag geschafft - sie waren schon zu geschafft. Sie haben einen ruhigen Tag im Pfarrgarten von St. Michael verlebt und dafür abends gut gegessen. Das Wetter lud zum Grillen ein.

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